Die Reformation in den Kirchengemeinden Volpriehausen und Schlarpe
Die vorreformatorische Zeit
Volpriehausen gehörte zur Zeit seiner Besiedlung mit großer Wahrscheinlichkeit zum Einzugsgebiet des Klosters Corvey. Damals waren Bezirke weltlicher und geistlicher Hoheit entstanden, die sich an den bis in die römische Zeit zurückgehenden Gauen (Pagi) orientierten. Sie existierten neben den neu gegründeten Einheiten, den Grafschaften (Comitatus), bis in die ottonische Zeit. Volpriehausen gehörte zum Gau Lagni, der auch in der Schreibweise Lohingaha überliefert ist, und wohl Leinegau bedeutet. Er erstreckte sich von Behrensen über Adelebsen, Lödingsen, Erbsen bis Bodenfelde.
Im Jahre 936 erlangte Otto I die Königswürde, 962 wurde er zum Kaiser des Deutschen Reichs gewählt. Sein Bruder wurde zur gleichen Zeit Erzbischof von Mainz. In dieser Zeit kamen viele Güter im Gebiet um Nörten in den Besitz des Mainzer Erzbischofs.
Um 1055 wurde vom Mainzer Erzbischof Lupold bei Nörten das Petersstift gegründet. Zu seinem Besitz gehörte auch die Marienkapelle in Steina (Marienstein). Im Jahre 1102 befreite Erzbischof Ruthard von Mainz die Marienkirche in Steina von ihren Abgaben an das Petersstift und gewährte ihr dadurch größere rechtliche Selbständigkeit. Der genaue Zeitpunkt, an dem sich die ersten Benediktinermönche in Steina niederließen und dort ein Kloster gründeten, ist nicht mehr mit Sicherheit festzustellen.
Um 1100 fand die Abgrenzung bestimmter Taufkirchenbezirke statt, aus denen später die Archidiakonate entstanden. In einer Urkunde aus dem Jahre 1150 wird der Nörtener Probst erstmals als Archidiakon erwähnt. Zum Zwecke der besseren Regierbarkeit seines Machtbereichs unterteilte er das Archidiakonat Nörten in zwölf Erzpriestersitze, die jeweils eine Fläche von 3 – 4 Quadratmeilen umfassten. Die Erzpriesterkirchen waren alle dem fränkischen Nationalheiligen Sankt Martin geweiht und wurden deshalb Martinskirchen genannt. Der Erzpriestersitz in Nörten war für Hardegsen und Schlarpe zuständig, der in Oedelsheim für Uslar und der in Moringen für Volpriehausen mit den beiden Filialgemeinden Delliehausen und Gierswalde..
Im zwölften Jahrhundert gelang es dem Erzbistum Mainz, seinen Besitz im südlichen Niedersachsen erheblich zu vergrößern. Gleichzeitig versuchten die Welfen unterdessen ihren Besitz im Einflussgebiet des Erzbistums Mainz zu erweitern.
Nach dem Sturz Heinrichs des Löwen im Jahre 1180 lösten sich die Strukturen des mittelalterlichen Kaiserreichs allmählich auf. Es entstanden hunderte von kleinen und kleinsten adligen Grundherrschaften. Fast alle südhannoverschen Adelsgeschlechter versuchten, sich an der politischen Neugliederung des Landes zu beteiligen und ihren Einfluss und Besitz dabei zu vergrößern, wie die Edelherren von Plesse, die Grafen von Hardenberg und die Edelherrn von Rosdorf (Rostorf). Sie sollten für Volpriehausen in den folgenden Jahrhunderten besondere Bedeutung erlangen, da sie die Ortsvogtei von Volpriehausen für längere Zeit vom Kloster Steina pachteten.
Zur gleichen Zeit waren, wie ich annehme, die Erzbischöfe von Mainz mit Hilfe ihres Klosters Steina bei Nörten in den Besitz der beiden Dörfer Volpriehausen und Delliehausen gekommen. In der bisher frühesten bekannten Erwähnung Volpriehausens, einer Urkunde aus dem Jahre 1242, hatten die Grafen von Lutterbeck in Übereinstimmung mit ihrem Schwager Ludolf von Plesse die Ortsvogtei von „Volporgehusen“ wieder in die Hände des Erzbischofs von Mainz gelegt, damit sie fortan dem Kloster Steina zur Verfügung stehen solle. In den folgenden Jahren wechselten die Pächter der Ortsvogtei immer wieder, da sie jeweils nur auf Lebenszeit der Inhaber vergeben wurde. Die Ortsvögte übernahmen mit der Pacht der Ortsvogtei die Aufgabe, die Einwohner, die Pfarre und das Dorf zu schützen. Dafür durften sie von den Einwohnern bestimmte Abgaben erheben.
Im Jahre 1366 übertrug das Kloster Steina die Ortsvogtei in Volpriehausen Herzog Ernst von Braunschweig zum dauernden erblichen Besitz. In dieser Urkunde werden erstmals – allerdings ohne weitere Angaben - die Pfarre, der Pfarrer und das Pfarrgut in Volpriehausen erwähnt. Ich gehe davon aus, dass es sich bei der Kirche um die kleine alte Steinkirche handelt, deren Innenausstattung aus dem Jahre 1588 stammte. Sie wurde schließlich 1848 abgebrochen, da sie zu dunkel und zu klein war. Sie war in romanischer Zeit erbaut worden. Aus dieser Kirche stammt noch der romanische Taufstein in der heutigen Volpriehäuser Fachwerkkirche. Diese erste Kirche in Volpriehausen war wohl dem heiligen Georgius geweiht.
Aus dem Jahre 1519 zu Beginn des Reformationsjahrhunderts liegt uns ein Ortsverzeichnis (Registrum subsidii) des Mainzer Erzbischofs Albert über die Aufbringung der Kirchensteuer für die römische Kaiserwahl in Frankfurt / Main vor, das am 28. Juni 1519 aufgestellt wurde. Danach hatten die Kirchengemeinde Volpriehausen 12 Schillinge und die Kirchengemeinde Schlarpe vier Schillinge an Abgaben aufzubringen. Beide Gemeinden waren demnach zu dieser Zeit nach wie vor selbständige Kirchengemeinden.
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Die lutherische Lehre breitet sich im Fürstentum Calenberg - Göttingen
aus
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen zur Reformation der katholischen Kirche an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Damit begann das Zeitalter der Reformation.
Zu dieser Zeit regierte Herzog Erich der Ältere das Fürstentum Calenberg – Göttingen und Oberwald, zu dem auch Volpriehausen und Schlarpe gehörten.
Im Jahre 1526 stellte der katholische deutsche Kaiser Karl V auf dem Reichstag in Speyer den einzelnen Landesherren die Annahme der neuen lutherischen Lehre frei. Aus politischer Rücksichtnahme auf den Kaiser trat Erich der Ältere aber nicht zum lutherischen Glauben über. Schon kurze Zeit später widerrief Kaiser Karl V seine Entscheidung.
Der erste protestantische Prediger in der südhannoverschen Kirchengeschichte war Pastor Stenneberg, der bereits 1527 in Ellierode das Abendmahl in beiderlei Gestalt austeilte. In Göttingen wurde 1529 die erste lutherische Predigt gehalten. Bereits ein Jahr später gab sich die Stadt eine lutherische Kirchenordnung. Die Franziskanermönche und Nonnen verließen daraufhin die Stadt. Dies ging alles im Sinne Luthers ohne Unruhe vor sich. Im selben Jahre protestierten die lutherischen Stände gegen das erneute Verbot der Ausbreitung der Lehre Luthers. Im Jahre 1531 schlossen sie sich schließlich zum Schmalkaldischen Bund zusammen. Herzog Erich der Ältere hatte 1525 Elisabeth, die vierzehnjährige Tochter des Kurfürsten Joachim I von Brandenburg geheiratet. Anlässlich eines Besuchs bei ihrer Mutter in Lichtenberg traf sie 1534 mit dem Reformator Martin Luther zusammen. Diese Begegnung und vor allem die ausführlichen Gespräche mit Luther beeindruckten sie nachhaltig und beeinflussten ihr weiteres Leben und das Durchsetzen der Reformation im Calenberger Land. Im Jahre 1538 trat sie mit ihren Hofdamen zum lutherischen Glauben über. Herzog Erich ließ seine Frau gewähren, da sie ihn nicht an der weiteren Ausübung des „alten Glaubens“ hinderte. Elisabeth befürchtete, dass nach dem Tode ihres Mannes - er war erheblich älter als sie - dessen Bruder Heinrich der Jüngere, Herzog von Wolfenbüttel, die Vormundschaft über ihren minderjährigen Sohn Erich und damit auch die Macht über das Fürstentum Calenberg an sich reißen könnte. Deshalb sicherte sie sich in einem Vertrag mit ihrem Mann die Vormundschaft über ihren Sohn bis zu dessen Volljährigkeit. Kurz darauf, im Jahre 1540, starb Herzog Erich der Ältere. Elisabeth übernahm an Stelle ihres Sohnes Erich die Regierungsgeschäfte und kam damit ihrem lange gehegten Wunsch näher, die neue lutherische Lehre im Land Calenberg zu verbreiten. Schon im Jahre 1538 hatte sie den Mönch und Prediger Antonius Corvinus als Prediger an den herzoglichen Hof berufen. Sie ernannte ihn jetzt zum Generalsuperintendenten des Herzogtums und beauftragte ihn, in den Jahren 1542 – 43 eine Kirchenvisitation in den Gemeinden des Fürstentums durchzuführen. Dabei wurde die neue Lehre auch in den Klöstern eingeführt. Nach Erlangung seiner Volljährigkeit übernahm Elisabeths Sohn als Herzog Erich der Jüngere im Jahre 1545 die Regierungsgeschäfte und trat 1547 unter dem Einfluss Kaiser Karls V wieder zum katholischen Glauben über. Auch in Uslar und Umgebung wurde der katholische Glauben wieder eingeführt. In Uslar und Göttingen wurden katholische Stadtgeistliche eingesetzt. Die noch im Lande verbliebenen Mönche und Nonnen wurden zur Wiederaufnahme des katholischen Ritus gezwungen. Schließlich ließ Herzog Erich der Jüngere Corvinus verhaften und auf dem Calenberg gefangen halten. Es kam noch zu zahlreichen zum Teil sehr blutigen Schlachten zwischen Katholiken und Protestanten. Herzog Erich der Jüngere belagerte im Schmalkaldischen Krieg in den Jahren 1546 bis 1547 mit seinem Heer sogar die protestantische Hansestadt Bremen. Infolge der sich so lange hinziehenden kriegerischen Ereignisse war das Fürstentum Calenberg inzwischen so hoch verschuldet, dass Herzog Erich der Jüngere die Duldung der lutherischen Lehre akzeptieren und den Reformator Corvinus nach drei Jahren Haft wieder frei lassen musste. Er ließ sich sein Einlenken von den Städten im Lande allerdings teuer bezahlen.
Im Augsburger Religionsfrieden 1555 wurde schließlich die Trennung der Protestanten von der römisch – katholischen Kirche reichsrechtlich anerkannt und bestimmt, dass die Untertanen eines jeden Landes die Konfession ihres Landesherrn, der auch die geistliche Aufsicht ausübte, annehmen müssten. Kaiser Karl V dankte noch im selben Jahr ab.
Erst danach gab Herzog Erich der Jüngere seinen Widerstand gegen Luthers Lehre endgültig auf und ließ sie überall in seinem Lande verbreiten.
Die Reformation in Volpriehausen und
Schlarpe
Die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten zogen sich fast über ein halbes Jahrhundert hin. Infolge der Wirren und unsicheren politischen Verhältnisse im Lande kam es auch immer wieder zu blutigen Schlachten zwischen den Heeren beider Parteien. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass aus dieser Zeit kaum Nachrichten über die Geschehnisse in Volpriehausen und Schlarpe erhalten geblieben sind.
Georgius Heiligenstadt war der erste Pastor in Volpriehausen nach der Reformation. Er kam aus Berka bei der Katlenburg. Er hatte in Magdeburg studiert und kam „ins Amt 1561 nach Volbringhausen“, wie es in den Visitationsakten aus dem Jahre 1588 heißt. Zu dieser Zeit hatte der Abt des Klosters Steina noch immer das Recht, in Volpriehausen die Pfarrstelle zu besetzen, bzw. dieses Recht als Lehen an andere zu verpachten. Aus den Akten geht hervor, dass Hans Heisens Sohn Gabriel aus Northeim Heiligenstadt in Volpriehausen als Pastor eingesetzt hatte. Später hatte das Lehen der Mönch Gottfried Bilikmanus inne. Im Jahre 1588 war das Lehen an Max Leonhard aus Hardegsen verpachtet. Heiligenstadt war demnach kein ordinierter Pastor sondern ein so genannter Mercenarius. Das heißt, er hatte sich mit Geld die Pfarrstelle in Volpriehausen vom Lehnsherren erkauft
Am 12. März 1588 fand in Volpriehausen eine Kirchenvistation statt. Dabei machte der Visitator dem Pastor den Vorwurf, dass er sich sein Amt erhandelt habe. Deshalb sollte er sich vom Kloster Steina, das immer noch die Ortsvogtei besaß, direkt die Belehnung einholen und das Pachtverhältnis mit Leonhard aus Hardegsen beenden. Das Urteil des Visitators über Pastor Heiligenstadt war im Übrigen vernichtend. In den Visitationsakten heißt es dazu „examen male“ (schlecht). Er führte offensichtlich ein „ärgerlich Leben, sollte sein saufen lassen und fleißig sein“. Der Visitator drohte sogar an, ihn abzusetzen, falls er sich nicht wieder um die direkte Belehnung von Steina bemühen würde. Aus den Visitationsakten geht weiter hervor, dass Heiligenstadt nach der neuen Kirchenordnung von Corvinus predigte. Das Pfarrland der Gemeinde war größtenteils verkommen. Als Einkommen aus dem Pfarrland hatte er 6 Malter Roggen, und 6 Malter Hafer. Seinem Lehnsherren musste er davon anfangs 6 Malter Korn als Pacht geben.
Zur Gemeinde Volpriehausen gehörten die beiden Filialen Giershausen (Gierswalde) und Dellinghausen (Delliehausen). Aus den Visitationsakten geht hervor, dass die Gierswälder lieber nach Bollensen in die Kirche gingen. In beiden Filialen fanden Hochzeiten und Taufen statt. Nur in Delliehausen wurde am 3. Sonntag nach Michaelis bei der Kirchmess einmal gepredigt und am Montag darauf nachmittags eine Betstunde gehalten. Im Jahre 1590 war die Kapelle in Delliehausen bis auf das Kirchenornat fertig gestellt. Für die noch ausstehenden Arbeiten war nicht mehr genügend Geld vorhanden.
Nach dem Tode Heiligenstadts im Jahre 1599 präsentierte das Kloster Steina Johann Wendt aus Moringen als Nachfolger für die vakante Pfarre in Volpriehausen , „…da Gott der Allmächtige nach seinem göttlichen, unwandelbaren Willen den von uns (Kloster Steina) belehnten Pfarrherrn zu Volpriehausen Georgius Heiligenstadt aus diesem Jammertal zu sich in die Ewigkeit abgefordert hat“. Wendt blieb bis 1649 Pfarrer in Volpriehausen. Dem Kloster stand demnach zu dieser Zeit immer noch das Recht auf die Besetzung der Pfarrstelle zu.
Erst im Jahre 1620 trat das Kloster Steina schließlich auf Druck des Braunschweiger Herzogs zum Protestantismus über. Es wurde danach schrittweise säkularisiert. Die Kirche in Volpriehausen gehörte noch bis 1646 zum Besitz des Klosters. Danach wurde der Landesherr Herzog Christian Ludwig Patron der Gemeinde und erteilte Jobst Pleistmüller die Belehnung. Im Jahre 1790 ging die Kirche schließlich in den Besitz der Gemeinde über.
Schlarpe war bis etwa 1567 eine selbständige Kirchengemeinde, eine mater (Mutter), wie die lateinische Bezeichnung dafür lautete. Volpriehausen war ebenfalls eine selbständige Kirchengemeinde (mater). Zu ihr gehörten noch die beiden Filial – oder Tochtergemeinden (filia) Delliehausen und Gierswalde.
Der älteste noch bekannte Schlarper Pastor ist Joachim Kettler, der am Sonntag nach Ostern (Exaudi) des Jahres 1567 in einer Göttinger Kirche sein Examen ablegte Er hatte dort seine Berufung zur Leitung der Kirchengemeinde in Schlarpe vorgewiesen und wollte erst nach erfolgter offizieller Ordination sein Amt antreten.
Die Prüfung bestand aus mehreren Teilen. So wurde er in der reinen christlichen Lehre geprüft, in den Schriften der Propheten, den Büchern des Alten und Neuen Testaments und im Lutherischen Katechismus. Dabei stellte sich wohl heraus, dass er aufgrund seines Alters nur mäßig mit den Unterschieden zwischen der katholischen und protestantischen Lehre vertraut war. Er war aber bereit, gegen die alten und neuen Irrtümer zu kämpfen, sie aus tiefer Überzeugung abzulehnen und für die wahre und reine Lehre der Kirche einzutreten. Er versprach, einen frommen Lebenswandel zu führen und sich unablässig zu bemühen, die himmlische Wahrheit zu erkennen. Deswegen wurde ihm schließlich die öffentliche Ordination erteilt und ihm das Amt, das Wort Gottes und die Sakramente zu verwalten, übertragen. Sein Nachfolger wurde im Jahre 1583 Heinrich Bengelius, der nach dem Zusammenschluss mit der Kirchgemeinde Bollensen im Jahre 1589 beide Gemeinden bis 1597 betreute. Beide Kirchgemeinden waren wohl zu arm, um aus dem vorhandenen Pfarrland jeweils eine selbständige Pfarrstelle zu unterhalten.
Die Pastoren nach der Vereinigung der Kirchgemeinden Schlarpe und Bollensen:
Hieronymus Hetling 1601 – 1614
Conrad Düwel 1614 . 1620
Justus Deppe 1620 – 1623
Lorenz Lehrmann 1623
Quellen
Hann Des 83 IV B II Nr. 6 Pfarrbestellungsakten
Literatur
Die Reformatorin
Holzgerlingen 2010
Herbst, Detlev:
750 Jahre Volpriehausen – Aus der Geschichte unseres Dorfes
Göttingen 1983
Kalthoff, Edgar:
Geschichte des südniedersächsischen Fürstentums Göttingen und des Landes Göttingen im Fürstentum Calenberg 1285 – 1584
Herzberg (Harz) 1982
Kayser, Karl:
Registrums usbsidii ex Praeposituris Northen et Einbeck in „Zeitschrift der Gesellschaft Niedersächsische Kirchengeschichte“
Braunschweig 1897
Kayser, Karl:
Die reformatorischen Kirchenvisitationen in den welfischen Landen in „Zeitschrift der Gesellschaft für Niedersächsische Kirchengeschichte“
Braunschweig 1904
Kayser, Karl:
Die General – Kirchenvisitation von 1588 im Lande Göttingen – Calenberg in „Zeitschrift der Gesellschaft für Niedersächsische Kirchengeschichte“
Braunschweig 1906
Kühn, Heinz:
Die Geschichte der Schlarper Kirche
Uslar – Schlarpe 2001
Wieneke, Willi / Bauer, Dr. Hans:
Bollensen . Ein Dorf und seine Geschichte
Uslar – Bollensen 1990
Witt Gertrud:
1000 Jahre Uslar
Uslar 1969 III